Über uns



Wie mein Herrchen zu 'ner Dogge kam


Jetzt soll ich hier was über uns erzählen? Na gut, da will ich mal nicht so sein. ;-) *ma zuzwinka*
Also: Wir, das sind zum einen ich, die Doggendame Diva und zum anderen mein Herrchen Mario, ein Zweibeiner.
Mario hatte ja schon immer ein Herz für Tiere. Vor mir hatte er nämlich schon Fische, Vögel und ein Kaninchen besessen. Einmal brachte Mario sogar ein Katzenjunges mit nach Hause, welches er in der Umgebung aufgelesen, natürlich gleich in sein Herz geschlossen und kurzerhand mitgenommen hatte.
Lange musste Herrchens Mam da erklären, dass es so nun auch nicht ginge, da Herrchen das auch einfach nicht verstand - und vielleicht auch irgendwie nicht verstehen wollte.
Herrchens grösster Wunsch war aber schon immer ein Hund. Dazu waren aber viele Jahre Überzeugungsarbeit (inzwischen sogar mit Unterstützung von seinem Dad) für Mario nötig, um dann endlich von seiner Mam das "Okay" zum Hund zu bekommen. Bedingung: Der Hund gehört aber Marios Vater. Na gut, Herrchen fand: damit lässt's sich doch leben!
Ein Auslauf für den Hund und der gesamte Garten wurden eingezäunt, eine Hundehütte gebaut und alles mögliche gekauft, was man als Hundehalter so alles braucht (...und auch so manches, was man eigentlich nicht unbedingt braucht. :-D)
Offen war damals auch noch die Frage nach der Rasse des Hundes. Zu schwer war die Auswahl ja nicht, denn der Hund sollte schließlich auch gross genug sein, damit man nicht ständig über ihn stolpert.
Damals brachte Herrchens Dad auch das Buch von Paul Eipper über "Die gelbe Dogge Senta" mit nach Hause, das ihm damals ein Bekannter geliehen hatte. Herrchen hat noch nie vorher so schnell ein Buch durchgelesen, wie dieses. :-) Und seitdem wusste Herrchen eigentlich ganz genau, dass für ihn persönlich als eigener Hund nur eine Hunderasse in Frage käme.
Aber hier ging es ja schließlich um Vater's Hund. Nach einigen Besuchen bei verschiedenen Hundehaltern und Züchtern von Rassen, die sich sozusagen in die engere Auswahl qualifiziert hatten, zog dann einige Wochen später Daisy, eine 10 Monate alte Neufundländerdame ins Haus von Mario's Eltern ein.
Herrchen und Daisy
Daisy lebte sich sehr schnell und sehr gut in ihrem neuen Rudel ein und wurde schon bald zum Liebling aller - also auch von Marios Mam. 1990 ist Herrchen dann in den Westen Deutschlands gezogen, wo Ihm leider keine Hundehaltung möglich war. Aber 4 Jahre später ist Herrchen wieder nach Sachsen zurückgekommen und hat im Nachbarort seines Heimatdorfes sein neues Revier bezogen. Jetzt stand der Erfüllung seines Kindheits- und Jugendtraums nichts mehr im Wege und nach einem halben Jahr intensiver Suche hat Herrchen dann endlich einen schwarzen Doggenwelpen nach seinem Geschmack in Jena gefunden. Die Züchterin, Frau Pein hatte den Kleinen hervorragend sozialisiert und die weitere Entwicklung von "Ingo vom Heidelberger Schloss" -so hiess das kleine Würmchen- verlief auch super. Herrchen sagt, er ist Frau Pein immer noch dankbar.
Ingo und Daisy vor
Herrchens Kampfpappe
Marke Trabant Kombi
Ingo vertrug sich auch mit Daisy bestens und war natürlich sofort Herrchens ein und alles!

Inzwischen war Mario's Schwester auch auf den Hund gekommen, genauer gesagt auf 2 Neufundländer.
Die Neufi's und der Doggenrüde Ingo haben schon ein tolles Gespann zusammen abgegeben.

Ende 1998 gab es für Herrchen gleich 2 schwere Schicksalsschläge zu verkraften. Daisy geht über die Regenbogenbrücke. Nur etwa 3 Wochen später mit erst 4 Jahren Ingo.
Noch im Dezember 1998 vervollständigt Herrchens Dad sein Rudel wieder und holt sich eine "neue" Daisy in seine Familie.
Herrchens Dad mit
den 3 Neufundländern
Dass Herrchen nicht lange ohne Hund bleibt, das war ja schon damals eine sichere Sache. Darauf hätte ich meinen letzten Kauknochen verwettet.
Anfang 1999 wurde dann also ich, die "Diva von Schilbach" in Herrchens Haushalt aufgenommen. Und da bin ich bis heute... glücklich und zufrieden! :-)
Das bin jetzt also ich,
die Diva, und ich mach's
mir grad gemütlich.
Hier liegt es sich aber
auch nicht schlecht! :-)
Na, jetzt hab ich Euch aber genug erzählt.

So, ich werd mich jetzt erst einmal um das Stück von der Rindergurgel kümmern, welches mir mein Herrchen Mario dafür gegeben hat, dass ich ihm hier den ganzen Text diktiert habe...

Tschüüüüüüü
          ...sagt Euch ganz lieb Eure Diva!
*Bussi*/*winke*
So sieht es also aus,
wenn ich Gurgel futtere...
Die lasse ich mir aber
nur von meinem Herrchen
wieder wegnehmen...
*Knurr*/*GRrrrr*





Impressum